Video: Germanwings-Absturz – Leben lernen mit dem Schmerz

Vor einem Jahr ereignete sich die schrecklichste Katastrophe der deutschen Luftfahrtgeschichte: Der Co-Pilot einer Germanwings-Maschine steuerte gegen einen Berg in den französischen Alpen und riss 149 Menschen mit in den Tod. 64 Opfer kamen aus Nordrhein-Westfalen. Viele ihrer Angehörigen bekommen auch heute noch psychologische Hilfe. Sie können nicht über ihre Trauer sprechen. Andere schaffen es, den Alltag wieder zu leben.
Video auf wdr.de.

TV-Tipp: Tod auf den Gleisen – Trauma eines Lokführers

Lokführer Alexander, seine Frau Sarah und der kleine Sohn Max waren eine glückliche Familie – bis es erneut zu einem so genannten „Personenschaden“ kam. Zum wiederholten Mal wird Alexander mit einem Selbstmörder auf den Schienen konfrontiert. Von da an ist nichts mehr, wie es einmal war.
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Direkt zum Video (Verfügbar bis 25.02.2017)

Notfallseelsorger: „Die Schreie der Angehörigen sind nur schwer auszuhalten“

Zehn Tote, mehrere Verletzte: Das tragische Zugunglück in Bad Aibling hatte verheerende Folgen. Bei den Überlebenden und Angehörigen der Opfer bleiben die seelischen Wunden. Dafür ist die Notfallseelsorge zuständig. Sie kümmert sich um die Überlebenden, die Angehörigen und die Rettungskräfte. Eine schwierige Aufgabe.
Bericht auf focus.de.